Wie gehen wir mit einmaligen Veranstaltungen um?

Nehmt euch bitte die Zeit für eine extra Risikoanalyse. Besprecht, an wen sich Menschen bei der Veranstaltung wenden können, wenn sie Hilfe benötigen.

Wie gehen wir mit regelmäßigen Sonderveranstaltungen um (z. B. Sommerfest)?

Regelmäßige besondere Veranstaltungen bedenkt ihr in der Risikoanalyse der Gemeinde mit, wenn sich Abläufe ähneln und der Ort nicht wechselt.

Wenn der Ort wechselt, muss dafür eine neue Risiko-Analyse durchgeführt werden. Behandelt das Ganze dann wie eine einmalige Veranstaltung.

Wie entsteht ein Schutzkonzept?

Findet euch vor Ort als Leitungen aus Gemeinschaft oder EC zusammen und bearbeitet den von uns erstellten Leitfaden. Außerdem müssen die vorgegebenen Aufgaben abgeschlossen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bestimmt worden sein. Ist alles erledigt, wird es zur GVSA-Geschäftsstelle nach Dessau gesendet. Dann bekommt ihr von uns eine Rückmeldung zum Konzept.

Was ist ein Schutzkonzept?

Ein Schutzkonzept ist ein erstellter Plan, der beschreibt, wie Menschen in Gemeinden und Veranstaltungen vor Gewalt geschützt werden sollen und achtsam miteinander umgegangen wird. Außerdem wird beschrieben, wie mit Vorfällen in diesem Bereich umgegangen wird.

Wie und wo können Grundlagenschulungen gemacht werden?

Es wird über das Jahr verteilt Schulungen im Verband geben, an denen ihr teilnehmen könnt. Gern könnt ihr mit Christoph einen Termin buchen und die Schulung bei euch vor Ort durchführen. Am besten ist, wenn ihr euch mit benachbarten Gemeinden zusammenschließt.

Wer gilt als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter?

Alle, die regelmäßig in der Gemeinde mitwirken sind Mitarbeitende. Das gilt auch für diejenigen, die in der Küche unterstützen und dies regelmäßig tun.

Unser Ziel ist es, dass Ende 2027 alle Mitarbeitenden geschult sind und Führungszeugnisse von ihnen vorliegen. Der Beginn soll jedoch bei denen sein, die aktiv die inhaltliche Arbeit gestalten.

Wie ist es bei Hauskreisen und Bibelstunden an dritten Orten?

Bitte listet diese in der Risikoanalyse mit auf und bedenkt, was für sie zu beachten ist. Das Ergebnis könnte z. B. ein Leitfaden für Hauskreise sein.

Woher bekommen wir Unterstützung?

Solltet ihr Probleme mit dem Start, der Planung oder der Umsetzung haben, meldet euch gern bei Christoph. Er ist für Fragen ansprechbar und kommt bei Bedarf auch vorbei.

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