Bella Italia – mit Italien verbinden wir Urlaub, Fußball und vor allem großartiges Essen. Was wären wir ohne Pizza, Pasta, Gnocchi, Lasagne, Risotto, Focaccia … und all den tollen anderen italienischen Leckereien. Das Kochprojekt lädt euch ein, neue anspruchsvolle Küche zu erleben und zugleich viele Impulse zum Nachkochen mit nach Hause zu nehmen.
Allianzgebetswoche kennt nicht jeder. Das wollen wir am Freitag Abend ändern. Mit Lorenzo di Martino kommt ein HipHop Künstler mit einer bewegten Geschichte und einem Löwenherz. Wir wollen gemeinsam eine gute Zeit gestalten und für 4€ (inkl. Getränk und Snack) seid ihr und eure Freunde dabei.
Haltet euch also den 19.01.2024 frei und plant, wie ihr an diesem Abend nach Dessau gelangt. Sollte ein Rückweg am Abend nicht möglich sind, bekommen wir ein Schlafsacklager in der LKG hin. Also .. eure Chance auf einen großartigen Abend
Weiter Informationen bekommt ihr bei Christoph Müller oder Annemarie Klemm
„Dem Straßenverlauf 52 Kilometer folgen!“ oder „Nehmen sie im Kreisverkehr die zweite Ausfahrt.“, „Wenn möglich bitte wenden!“ oder aber „Sie haben ihr Ziel erreicht!“
Kennt ihr diese Ansagen? Bestimmt!
Jeder hat sich heutzutage doch schon mal mit Navi/Handy zu irgendeiner Adresse lotsen lassen. Mit einem konkreten Ziel vor Augen mache ich mich auf den Weg, nehme Umwege in Kauf, aber verliere trotzdem das Ziel nicht aus den Augen. Ich investiere in konkrete Schritte! Wie könnte das aussehen? Es kann ganz praktisch sein, indem ich tatsächlich gehe oder fahre! Konkrete Schritte können aber eben auch ein Anruf oder eine Whatsapp sein. Velleicht sogar ein Brief, um eine eigeschlafene Freundschaft wiederzubeleben oder eine kleine Überraschung zu verschicken. Und wenn ich in die verkehrte Richtung unterwegs bin und dies bemerke, dann habe ich die Möglichkeit, die Richtung zu ändern und so das Ziel wieder vor Augen zu bekommen.
Konkrete Schritte gehe ich aber auch bei der Anmeldung zum Musikunterricht, wenn ich ein Instrument lernen möchte. Oder bei einer Fahrschule, um anschließend Auto, Motorrad oder vielleicht sogar Bus oder Flugzeug führen zu können! Vielleicht zu hoch gesteckt? Einen Pilotenschein? Ernsthaft? Klar, wie realistisch ist es mal einen Airbus fliegen zu können? Aber wenn mein beruflicher Wunsch dahin gehen soll, überlege ich mir notwendige Schritte. Vielleicht gibt es einen Sportflugplatz in der Nähe und einen Segelflugverein. Ich mache mir Gedanken darüber, was es kostet und wie ich es finanzieren könnte. Muss ein nächster Schritt erst mal ein Sparplan sein? Ziele können herausfordernd sein und einen langen Atem von uns verlangen. Manchmal müssen wir uns in Geduld üben oder eigene Grenzen überwinden. Manchmal braucht es Beständigkeit und Fleiß, um an einer Sache dran zu bleiben! Zu trainieren und zu üben. Um sich sportlich zu verbessern oder ein neues Musikstück zu lernen.
Im Blick auf unseren christlichen Glauben gibt es auch konkrete Schritte – nicht, um ein besserer Christ zu sein, sondern um in unsere Beziehung zu Gott zu investieren! „Wer die Hand an den Pflug legt und zurückschaut, der eignet sich nicht für das Reich Gottes.“ So heißt es hier in der Bibel (Lk. 9, 62)! Aber was heißt das für mich konkret? Gott möchte, dass ich meinen Blick vorwärts richte! Als Christen haben wir ein großes Ziel vor Augen! Das ist das ewige Leben bei Gott, ohne Krankheit, Streit und Traurigkeit. Der Weg dazu heißt Jesus Christus und sein stellvertretender Tod am Kreuz eröffnet uns diesen Zugang.
Lernen wir Jesus jeden Tag ein Stückchen besser kennen, fragen danach, wie er in unserer Lebenssituation handeln würde. Die Antworten finden wir beim Lesen in der Bibel, im Gebet und im Gespräch mit anderen Christen. Als EC wollen wir dies mit unseren Angeboten jungen Menschen zugänglich machen, Ansprechpartner und Wegbegleiter sein. Wir laden ein, zu einem Leben „Entschieden für Christus“! Euer Christoph
https://ecsa.de/service/blickpunkt (öffnet in einem neuen Tab) (Die Zugangsdaten für den Download könnt ihr in der Geschäftsstelle erfragen.)
Unser Verhalten prägt das Miteinander in einer Gruppe, Gemeinde oder Familie. Unbewusst kann das zu Herausforderungen und Konflikten führen. Persönlichkeitsformen zu kennen verbessert die Gemeinschaft und die Zusammenarbeit in allen Lebensbereichen. An diesem Tag hast du die Möglichkeit, dein Verhalten und das Anderer besser kennenzulernen.
Kenn ihr „Stille Post“? Jemand flüstert einen Begriff oder Satz ins Ohr seines Sitznachbarn und dieser gibt dann das Gehörte an den Nächsten im Kreis weiter. Der letzte Mitspieler vor dem Sender gibt dann laut wieder, was bei ihm angekommen ist. Bei diesem Spiel kommen oft spannende, lustige und überraschende Antworten heraus.
Warum erzähle ich euch davon? Das Spiel gewinnt durch Fehler beim Hören! Wenn es aber um das Evangelium geht, ist es besonders wichtig, dass die Informationsweitergabe ohne Fehler abläuft. Die gute Botschaft von Jesus Christus soll direkt und unverfälscht ankommen. Und für uns als Christen ist genau dies möglich, wir erzählen anderen von unserem Glauben, unserer Beziehung zu Jesus. Nicht aus zweiter oder dritter Hand, wie es für andere ist oder sein könnte, sondern so wie ich es selbst erlebt habe, sozusagen meine christliche Biografie. So ausdrucksstark wie über die eigenen Erlebnisse kann ich sonst kaum sprechen. Wenn ich beispielsweise an die Geburt meiner Kinder denke, so könnte ich euch zwar davon erzählen und meine Gefühle, Beobachtungen und Erlebnisse aufs Ausführlichste beschreiben. Berichtet ihr jedoch später einem Anderen davon, muss dies immer hinter meiner ursprünglichen Erzählung zurückbleiben.
Kommunizieren bedeutet vom Wortstamm her „mitteilen, gemeinschaftlich tun, sich verständigen“. So erfolgt Kommunikation grundsätzlich auf verschiedenen Ebenen, bspw. sprechen, zeigen, beschreiben und/oder gestalten. Es bedeutet Informationsaustausch zwischen Sender und Empfänger. Ein großer Anteil der Kommunikation erfolgt tatsächlich sogar indirekt, das heißt, Verhalten, Mimik, Gestik, Stimmlage und Lautstärke beeinflussen das Gesagte und wirken zusammengenommen stärker als die gesprochenen Worte.
Eine Hürde der Kommunikation ist das Verständnis der Sprache. Vielleicht kennt ihr diese Situation im Auslandsurlaub, wenn ihr versucht euch mitzuteilen oder eine Frage zu stellen. In unserem letzten Sommerurlaub waren wir auf Korsika unterwegs. Die Verständigung war teilweise nur auf Französisch möglich und fehlende Vokabeln behinderten unsere Kommunikation.
Evangelium kommunizieren setzt also voraus, dass das Gegenüber meine Sprache verstehen kann. Für Missionare im Ausland ist deshalb das Erlernen der Landessprache eine wichtige Lektion. Aber auch hierzulande spielt die Sprache eine wichtige Rolle, oft ist unsere „christliche“ Sprache für Außenstehende schwer verständlich. Finden wir also immer wieder relevante und verständliche Worte für Gottes Liebe zu jedem einzelnen Menschen.
Aber nicht nur mit Worten, sondern mit unserem ganzen Leben können wir Menschen darauf aufmerksam machen, im Großen wie im Kleinen! Seit kurzem ist die Real-Life-Doku über das Leben und Sterben von Philipp Mickenbecker erschienen. Ich habe sie am vergangenen Wochenende angeschaut und sein Beispiel hat mich erneut sehr bewegt.
Lasst uns mit einem Leben „Entschieden für Christus“ Wegweiser auf Jesus sein! Euer Christoph
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