„Besser zusammen“ ist das aktuelle Motto im deutschen EC-Verband! Gemeinsam schaffen wir Dinge, die für einen allein unmöglich sind – einer ist für den anderen da! Vielleicht habt ihr aber auch schon einmal diese Definition gehört: „TEAM – Toll Ein, Anderer Macht‘s!“ Da geht es nicht ums gemeinsame Tun, sondern wahrscheinlich darum, eine unliebsame Aufgabe jemandem überzuhelfen. Vielleicht steht man damit tatsächlich im Moment besser da, aber auf Dauer bringt es nichts! Irgendwann kommt man dann doch an einen Punkt, wo man selbst Hilfe braucht. Und dann steht man alleine da!
Henry Ford wird wir folgt zitiert:
„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten führt zum Erfolg„
Dieser bekannte Satz steht für eine Entwicklung, häufig wird er gerade bei Veränderungsprozessen in der Arbeitswelt herangezogen. Klar, als einer der Vorreiter der industriellen Revolution steht sein Name bis heute für Fortschritt! Was ich davon lernen möchte ist dieser Dreiklang den er beschreibt.
In unseren Kreisen kommen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zusammen, im Idealfall nicht nur einmal! Warum kommen sie zu uns? Was macht unsere Angebote aus? Weshalb bleiben wir in unseren Veranstaltungen nicht allein?
Es ist gut, wenn wir zusammenbleiben, weil die Leute cool sind, die wir treffen! Oder schmeckt einfach das Essen und Trinken besser?! Vielleicht ist es auch gemeinsam daddeln, kickern oder chillen zu können. Man könnte auch sagen: „Wir sind gekommen um zu bleiben!“
Jetzt sind wir zusammen. Kann doch alles so bleiben wie es ist, oder? Nein, natürlich nicht! „Zusammenarbeiten führt zum Erfolg.“ Das meint für mich, als Gruppe nicht nur die Gemeinschaft zu genießen. Unser „Christsein/ Christwerden“ lebt davon, Jesus (immer mehr) kennen zu lernen. Im Zusammenarbeiten hören und besprechen wir Gottes Wort, loben ihn mit singen, musizieren und tanzen! Das ist unser Erfolg – nicht Gemeinderäume zu füllen, sondern junge Menschen in ein Leben mit Jesus zu führen!
Unsere Kreise und Veranstaltungen leben davon, dass sich junge Menschen treffen! Es kommen im Idealfall immer wieder neue Besucher hinzu. Aber genauso normal ist es, wenn unsere Angebote irgendwann wieder verlassen werden. Jeder Mensch bringt eine eigene Persönlichkeit mit. Und so verändern sich auch die Gruppen. Es werden Angebote wieder belebt oder etwas völlig Neues entsteht!
Wenn wir die Teilnehmenden als Team betrachten, erkennen wir: jede und jeder hat ihren bzw. seinen Platz in unseren Kreisen. Die Gruppen leben eben gerade von dieser Vielfalt. Für erfolgreiche Teams stehen in der Regel zwei wesentliche Komponenten, Beständigkeit und Veränderung! Beides hat seine Berechtigung. Beständigkeit trägt im Erfolg und auch über manche Schwächen hinweg. Es heißt zwar: „Never change a running system“, aber Veränderung bietet uns wiederum die Chance zur Erneuerung. Schwächen können ausgeglichen werden und wir können auch in Zukunft junge Menschen auf ein Leben „Entschieden für Christus“ hinweisen!
https://ecsa.de/service/blickpunkt (öffnet in einem neuen Tab) (Die Zugangsdaten für den Download könnt ihr in der Geschäftsstelle erfragen.)
Alles wird NEU. Dies dürfen wir beim ECSA seit einem Jahr sehr stark spüren. Ein neuer Inspektor wurde beim GVSA gewählt, somit haben wir ein Neues Vorstandsmitglied bekommen. Unsere Website wurde vollkommen erneuert und dem neuem Corporate Design angepasst. Auf der Vorstandsklausur hat der Vorstand eine neue Vision für die kommenden Jahre erstellt. Jetzt beginnt wieder etwas Neues im ECSA. Der Vorstand hat in seiner letzten Sitzung Annemarie Klemm als neue Jugendbildungsreferentin berufen.
„Ich bin Annemarie Klemm und ich darf ab September bei euch im ECSA als Jugendbildungsreferentin arbeiten. Ich freue mich sehr darauf, euch alle kennenzulernen und mit euch für Jesus unterwegs zu sein. Mein Herz brennt dafür, jungen Menschen von Jesus zu erzählen und darüber ins Gespräch zu kommen, wie Glaube alltagsrelevant werden kann. Ursprünglich komme ich aus dem Erzgebirge. Seit drei Jahren lebe ich in Wuppertal, weil ich an der Evangelistenschule Johanneum meine Ausbildung zum Hauptamtlichen Verkündigungsdienst gemacht habe. Nun freue ich mich darauf wieder „zurück in den Osten“ zu gehen und bin gespannt, was Jesus mit Sachsen-Anhalt, dem ECSA und mir vorhat. Bis Bald, eure Annemarie„
Dieses Jahr wollen wir – trotz aller Herausforderungen, Krisen und Konflikte – die Zuversicht nicht verlieren.
Wir wollen an der Hoffnung festhalten, zu der wir uns bekennen, und wollen nicht schwanken; denn Gott, der die Zusagen gegeben hat, steht zu seinem Wort. (Heb. 10,23)
Getreu unserem Motto Don’t worry, have Hoffnung wussten die Menschen also schon immer: es lohnt sich stets zuversichtlich zu sein anstatt zu verzweifeln!
Manch einer sagt vielleicht, wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen! Aber haben nicht viele großartige Erfindungen und Entwicklungen ihren Ursprung in einer Idee, einem Traum oder einer wunschhaften Vorstellung gefunden?! Wo liegt der Unterschied zwischen Phantasie und Vision? Eine Phantasie bleibt es solange sich kein Realitätsbezug herstellen lässt. Eine Vision zu haben bedeutet für mich, nach einem Weg zu suchen, damit aus Phantasie Wirklichkeit werden kann. Aus der Vision, etwas bildlich festzuhalten, wurde zunächst Höhlenmalerei. Einfarbige Bilder wurden später bunt und gleichzeitig detaillierter! Für lange Zeit war nichts anderes vorstellbar, Bilder entstehen nur manuell durch Malerei. Die Vision etwas reproduzieren zu können, führte zunächst zur Entwicklung des Drucks von Buchstaben, dann auch von Bildern.
Die analoge Fotografie wurde von der digitalen Fotografie fast vollständig abgelöst. Und während man Bilder als Papierabdruck mit der Post verschicken musste, laden wir heute ganze Bilderfolgen, auch Video genannt, in Bruchteilen von Sekunden hoch und machen sie innerhalb kürzester Zeit weltweit verfügbar. Ein zukünftiges Bild vor Augen haben – eine Vision von EC-Kreisen! Dazu trafen wir uns als Vorstand im Januar dieses Jahres. Nach Impulsen von Christoph Müller und Benjamin Rönsch setzten wir uns zunächst mit eigenen Haltungen, Wünschen und Vorstellungen auseinander. So entstand eine Vision, deren Erstentwurf so lautet:
Das Fundament des EC Sachsen-Anhalt als Gemeinschaft junger Menschen ist die ganzheitliche und lebendige Beziehung zu Jesus Christus als Erlöser und Herrn, den sie authentisch für andere Menschen sichtbar bezeugen. Als Verband bietet er ein geistliches Zuhause, in dem man sich angenommen und geliebt fühlen kann. Er ermutigt und unterstützt, sich mit eigenen Gaben in der örtlichen und verbandsweiten Kinder- und Jugendarbeit einzusetzen und Gottes Wort leidenschaftlich zu verkündigen. Der EC-Verband möchte bestehende Kreise beleben, neue Formate erproben und Neugründungen von Gruppen initiieren.
Wir möchten als Verband den Rahmen und die Möglichkeit geben, eure Vorstellung von Gemeinde einzubringen, zu gestalten und zu leben. Christsein bedeutet, das Wunder der Liebe Gottes zu uns Menschen anzunehmen und weiterzugeben. Im Rahmen unserer EC-Kreise können wir einerseits selbst Anteil nehmen, andererseits gern auch andere dazu einladen! Wir bieten eine offene Willkommensstruktur, so dass junge Menschen zu uns kommen können. Wir nehmen andere an und grenzen niemanden aus. Wir befähigen und bevormunden nicht. Wir fördern eine lebendige, selbstständige Gottesbeziehung. Deshalb teilen wir Alltag miteinander, können zusammen essen, lachen und traurig sein. Wir können miteinander feiern, denn Gottesdienst ist Party für Jesus! Lobpreis und das Hören auf Gottes Wort gehören genauso dazu wie Gebet und Seelsorge!
EC – Erlebnisfreizeit 2023 und das ganze im April und noch in Wernigerode.
Dieses mal unter dem Thema: Ritter, Helden, Jammerlappen Das Wetter war kalt, Essen top – ECSA macht das Beste drauß! Die Message war top und die Mitarbeiter bis zum Schluss alle hochmotiviert.
Mit der EC-App bieten wir EC-Arbeiten eine Plattform zum Connecten, Planen und Informieren und mehr….
Connecten: Im integrierten Chat kannst Du Einzel- aber auch Gruppenchats starten. Du kannst Bilder, Videos, ein Event, Deinen Standort teilen und sogar eine EC-Gruppe bzw. einen Pfadfinderstamm „empfehlen“.
Planen: Über die Webplattform kannst Du als Admin Termine und Veranstaltungen eintragen, die dann im Info-Bereich angezeigt werden. Dort kann man sich die Termine in den eigenen Handykalender übernehmen.
Informieren: Im Infobereich kannst Du aktuelle News einstellen, Gebetsanliegen teilen oder kleine Umfragen erstellen. In der Toolbox kannst Du wichtige Links zu Webseiten, Clouds oder anderen nützlichen Plattformen einbinden, damit die Leute an Deinem Ort alles direkt erreichen können.
Die EC-App ist für jeden ECler, aber auch für Leute, die den EC kennenlernen wollen. So gibt es eine Deutschlandkarte, auf der alle EC-Kreise, Landesverbände und auch Pfadfinderstämme dargestellt sind.
Über „Suche/Biete“ kannst Du Kleinanzeigen aufgeben. Von „Wohnung gesucht“ bis „biete Mitarbeit an“ ist alles möglich!
Bist Du neugierig geworden? Dann lad Dir die EC-App herunter. Es gibt die App für Apple und Android in den jeweiligen App-Stores. Du kannst entweder die QR-Codes scannen oder nach „EC Verband“ suchen.
Du liebst es, wenn andere groß rauskommen, ermutigt werden, in ihrer Persönlichkeit und Glauben wachsen sowie ihr Potenzial entfalten? Dann kann ONE2ONE das richtige Seminar für dich sein. Das Mentoring-Seminar vermittelt wichtige Grundlagen sowie viele kreative Methoden für jede Form von Begleitung.
Referent: Bernd Pfalzer / Referent für Beratung & Begleitung vom Dt. EC Verband in Kassel
Für die Veranstaltung wurde eine Frist zur Erreichung der Mindestanzahl TN festgelegt, aber es wurde kein Wert angegeben.