Ich bin immer noch ganz in Festival-Stimmung. Kein Wunder: Es war ein richtig gutes EC-Festival, das rund 1.800 Leute Anfang Mai in Baunatal gefeiert haben. Es war richtig gut, dass wir so zahlreich dabei waren. Und es ist richtig gut, Teil dieser Bewegung sein zu dürfen und jungen Menschen solche Erfahrungen ermöglichen zu dürfen. Baunatal mit seiner tollen Rundsporthalle, mit fantastischen Außen-gelände, Sportplätzen und Schulen, die eher wie Messeobjekte wirkten als wie Lehr-anstalten war schon ein idealer Ort dafür. Dazu der kleinstädtische Charme und die zentrale Lage: Einfach ein idealer Ort mit besten Bedingungen für Begegnungen mit Gott.
Wenn wir unsere Arbeit als EC-Landesverband konzeptionell beschreiben müssen, schreibe oder rede ich ebenfalls von „EC-Arbeiten in unterschiedlichen Orten“ oder von „örtlichen Untergliederungen“.
Und auch in unserer Vision haben wir den Begriff Ort ebenfalls aufgenommen: Jesus Christus ist die Grundlage unseres Glaubens. Dies wollen wir einladend an Kinder und Jugendliche weitergeben. Bei uns finden sie Orte, an denen sie sich angenommen und geliebt fühlen können. Junge Menschen bringen sich leidenschaftlich mit ihren Gaben ein. Dadurch beleben sie bestehende Kreise, erproben frische Formate und gründen neue Gruppen. Wir ermutigen, unterstützen und fördern sie, diese Ziele gemeinsam zu erreichen.
Selten sind die räumlichen und tEChnischen Bedingungen so optimal wie beim EC-Festival in Baunatal (Gott sei Dank, denn der personelle und finanzielle Aufwand war schon sehr hoch!) Da kann es durchaus sein, dass es hier und da alt aussieht, die die Einladung zur HALTESTELLE 19 noch hängt, der Fußboden FlECke hat und es ein bißchen müffelt. Aber das ist letztlich nicht schlimm und nicht entscheidend. Viel wich-tiger und bedeutender ist die Atmosphäre, die Stimmung, das Herz derer, die schon da sind: Sind Kinder, Teens, Jugendliche – „alte Hasen“ oder Erstbesucher – wirklich willkommen? Dürfen sie sich bei uns angenommen wissen und geliebt fühlen? Dürfen sie sich auch mal danebenbenehmen und werden immer noch gern gesehen?
Wenn dem so ist – und ich kenne viele EC-Arbeiten, in denen es so ist (und ich will dazu beitragen, dass das auch auf Verbandsveranstaltungen so ist, bleibt oder wieder wird) – haben Kinder, Teens und Jugendliche bei uns einen Ort, an dem sie Gott begegnen können. Das ist mein Wunsch für junge Menschen und das ist mein Anspruch an unsere Arbeit. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Gott auch bei uns im EC Menschen begegnen kann! Mit uns, durch uns, ohne uns und manch-mal auch trotz uns.
Viel Freude bei Berichten von Orten der Gottesbegegnungen im ECSA.
Geschäftsführer des ECSA
https://ecsa.de/service/blickpunkt (öffnet in einem neuen Tab) (Die Zugangsdaten für den Download könnt ihr in der Geschäftsstelle erfragen.)
Bist du zwischen 13 und 18 Jahren alt und bereit für die genialste Woche deines Sommers? Dann ab nach Woltersdorf bei Berlin! Dort wartet ein gemütliches Haus an einem kleinen Fluss – ideal zum planschen und schwimmen. Freu dich auf Programm voller Spaß und Abwechslung.
Vorstandssitzung des noch jungen EC Verbandes Sachsen-Anhalt (das e.V. gab es damals noch nicht). Ich sitze als Bewerber dem Vorstand und seinen Fachberatern gegenüber und versuche, authentisch rüber zu kommen (Stopp: authentisch gehörte damals auch noch nicht zu meinem Wortschatz! Ich wollte einfach nur ECht, sympathisch und interessiert rüberkommen). Nach der kurzen biografischen Vorstellung dann die Fragen aus dem Vorstand, von denen mir eine ganz besonders in Erinnerung geblieben ist: „Wo siehst du die größten Defizite im EC-Verband?“
War das eine Falle? Wie antwortet man da diplomatisch und in Kenntnis des Abhängigkeitsverhältnisses? Ich bin auf dem Dorf ziemlich groß geworden und kannte deshalb die Bauernweisheit, dass man nicht in die Hand beißen sollte, von der man hofft, dass die einen künftig vielleicht füttert.
Meine ehrliche Antwort damals war: „Ich würde die Kommunikation in den Verband hinein als größtes Defizit bezeichnen.“ Auf die Frage, wie ich das begründe, hab ich an die damalige Praxis der Rundbriefe erinnert: Zweimal jährlich wurde ein Brief an die Jugendleiter oder Verantwortlichen vor Ort geschickt, der dann nach der Jugendstunde (mit Bibelarbeit und Gebetsgemeinschaft) vorgelesen wurde. Je nach Persönlichkeitsstil der Vorleser entweder komplett (bei den Gewissenhaften Jugendleitern) oder in knappen Stichpunkten (bei den Dominanten). Die meisten Informationen gingen dadurch verloren – so hab ich dies jedenfalls an 2 unterschiedlichen Orten erlebt.
3 Monate später war ich im ECSA angestellt und etwa 2 Jahre später hatten wir endlich die tEChnischen Voraussetzungen dafür, einen Rundbrief zu erstellen, der mehr als 2 A-4-Seiten umfasste. Der BLICKPUNKT erblickte das Licht der ECSA-Welt. Dabei stand von Anfang an fest, was der BLICKPUNKT nicht sein sollte / konnte oder wollte. Er sollte kein theologisches Fachblatt und keine Bibellesehilfe, aber auch kein beliebiges Klatschblatt sein. Der BLICKPUNKT soll darüber informieren, was im ECSA so passiert ist und passieren wird. Er will zum Leben mit Jesus motivieren, zur Fürbitte ermutigen und das Netzwerk ECSA stärken. Und auch wenn es seit Herbst 1994 eine Unmenge neuer Kommunikationswege gibt, soll das auch weiter so bleiben. Dabei haben wir im letzten Herbst beschlossen, den Berichten mehr Raum zu geben und dafür auf inhaltliche Themen zu verzichten. Und auch die Rubrik „Familiennachrichten“ haben wir eingestellt, damit mehr Platz bleibt um über das zu berichten, was Jesus in unserer Zeit alles tut und was in SEINEM ECSA passierte und passieren wird.
Bitte meldet euch, wenn ihr dazu Anregungen und Wünsche habt, wenn ihr über Erfahrungen berichten oder zu besonderen Veranstaltungen einladen wollt
Die EC-Landesverbände Thüringen und Sachsen-Anhalt laden alle Mixed-Teams zu diesem offenen Volleyballturnier ein. Teilnehmen können alle Mixed-Mannschaften (also mindestens 2 Damen), die Spaß an diesem tollen Mannschaftssport haben – ob sie zum EC gehören oder nicht. Na dann: Sport frei!
Prüfen heißt untersuchen, nachfragen oder auch erforschen! Euer … ? Unser … ? Mein Evangelium! Ich möchte bei mir anfangen! Nicht weil es nur mein persönliches Evangelium ist, sondern weil ich es für mich annehmen muss, um zu verstehen, dass das Evangelium die einmalige Botschaft von Jesus Christus ist.
Ihr kennt sicher alle den eingängigen Satz des Engels aus dem Krippenspiel zu Weihnachten: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Jesus Christus“ (Lk.2,10 ff). Dies ist der Kernsatz des (euren) Evangeliums, die frohe Botschaft vom Retter der Welt. So schrieben es die Evangelisten für nachfolgende Generationen auf. „Allem Volk“ steht da, so gilt es auch noch heute – für euch und für mich!
Jesus lädt uns ein mit ihm zum Licht, zu Gottes Herrlichkeit zu kommen. Jedes Jahr am 31. Oktober feiern wir den Reformationstag, weil es Martin Luther ein Anliegen war „allen Menschen“ den Zugang zu Jesu befreiender und frohmachender Botschaft zu e rmö g l i c h e n . Damals wurde die Bibel auf Latein gelesen und konnte somit von den meisten Menschen gar nicht verstanden werden. Weiterhin wurde Vergebung/ Erlösung – also der Kern der frohen Botschaft – käuflich gemacht. Durch den so genannten Ablasshandel wurde den Menschen vermittelt, nur wer es sich leisten kann, bekommt Zugang zur frohen Botschaft bzw. einen Anteil daran.
Überhaupt die Vorstellung, sich Vergebung und das ewige Leben verdienen zu müssen, bereitete Luther in seiner Zeit als Mönch Kopfzerbrechen. Die freudige Erkenntnis kam ihm glücklicherweise und so konnte er nicht anders als seine Erkenntnisse im Thesenanschlag öffentlich zu machen und gegen die bestehende Haltung der damaligen Kirche aufzutreten! Später hat er dies in seinem Buch „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ als zentrale Gedanken der Reformation aufgeschrieben. Wir sind schon befreit und wir können uns nicht selbst befreien! Aber wir können die Zusage von Jesus für uns annehmen, dass wir nur durch ihn zu Gott kommen. Sein Tod am Kreuz ist die Brücke zum ewigen Leben.
Glaube ich an diese Zusage Jesu? Die Antwort darauf kann sich zunächst nur jeder selbst geben. Es ist mein Verständnis eines klaren uns allen angebotenen Evangeliums. Prüfen heißt für mich deshalb nicht das Evangelium in Frage zu stellen, sondern vielmehr nach dessen Bedeutung und Wirkung in meinem Leben zu suchen.
Beim EC wollen wir junge Menschen einladen und die frohe Botschaft von Jesus weitergeben! Deshalb lasst uns auch immer wieder prüfen, wie wir dieses Evangelium weiter bekannt machen können. Unsere Räume und Angebote sollen die Liebe Gottes zu uns Menschen widerspiegeln – für ein Leben in der Freiheit eines Christenmenschen: „Entschieden für Christus“!
Vorsitzender des ECSA
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„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“
Ein guter Freund von mir promoviert gerade in Physik. Wenn er von seinen Themen erzählt – von Gravitation, schwarzen Löchern und dem Rest des Universums – bin ich ziemlich schnell raus. Ich finde es spannend, keine Frage. Aber verstehen? Schwierig. An einem bestimmten Punkt sitze ich einfach nur noch da und denke mir: „Krass. Was es alles gibt.“ Ob das alles stimmt, kann ich selbst gar nicht beurteilen. Dafür fehlt mir das Know-how. Also bleibt mir nichts anderes, als ihm zu vertrauen. Und darauf zu bauen, dass in der Wissenschaft alles nochmal von anderen geprüft wird, bevor es veröffentlicht wird. Peer-Review heißt das: Menschen, die sich richtig gut auskennen, werfen einen kritischen Blick auf die Arbeit. Fehler, blinde Flecken und unsaubere Argumente werden aufgedeckt – und erst wenn alles solide ist, wird das Ganze wirklich ernst genommen.
Alle Menschen haben das Recht, ihre Meinung zu äußern. Allerdings scheinen manche Zeitgenossen den zweiten Teil des Satzes zu vergessen. Erschwerend kommt hinzu, dass die „allgemein zugänglichen Quellen“ manchmal eben nicht der Wahrheit entsprechen. Und wenn man oder frau dann noch das Recht auf Meinungsfreiheit mit der „Pflicht zur Meinungsäußerung zu jedem Thema“ verwechselt, ist das Chaos da.
Wahrheit und Meinung sind also zwei verschiedene Dinge. Die Wahrheit ist ein objektiver Zustand oder ein eindeutiger Sachverhalt. Eine Meinung dagegen ist eine subjektive Einschätzung oder Überzeugung.
Für mich lautet die Kernfrage: Beruht diese (subjektive) Meinung auf der (objektiven) Wahrheit? Wie lässt sich das herausfinden? Keinesfalls auf die schnelle und bequeme Art. Prüfen ist ein Verb, ein Tu-Wort, das uns auch „Gevatter Google“ nicht abnimmt.
Und was, wenn Wahrheit gegen Meinungen steht? Die Geschichte – besonders die unseres Volkes – zeigt: Nicht immer ist die Wahrheit auf der Seite der Mehrheit.
„Was ist Wahrheit?“
Da stehen sie sich gegenüber: der angeklagte Jesus und sein Richter. Pilatus muss prüfen, ob die aufgebrachten und vor der Tür lauernden Massen, die lautstark das Todesurteil für Jesus fordern die Wahrheit sagen und mit ihrer Anschuldigung Recht haben – oder nicht. Sein Gegenüber spricht von Wahrheit. 4 Kapitel vorher hat er von sich sogar gesagt, dass er die Wahrheit in Person ist (Joh.14,6). Und dann diese Frage, die sich seit 2000 Jahren (und vermutlich auch schon lange vorher) die Welt stellt.
Gott selbst hat für die Wahrheitsfindung mindestens 2, besser 3 Zeugen vorausgesetzt Damals in der Residenz des Römischen Gouverneurs wurde diese Frage unter 4 Augen besprochen. Belastbare Zeugenaussagen gab es keine. Auch wenn Pilatus von der Unwahrheit der Masse überzeugt war, ließ er sich von der Meinung der vom Hohen Rat mobilisierten Truppe beeinflussen und Jesus kreuzigen. Die Wahrheit in Person wurde vom brüllenden Mob beseitigt, weil der Richter sein Rückgrat gegen eine Wirbelsäule eingetauscht hatte. Lasst es uns besser machen als Pilatus – auch wenn’s nicht leicht ist und allen gefallen wird!
In diesem Sinne viel Freude beim Lesen und viel Weisheit und Segen für dein Prüfen der Meinungen und dein Festhalten an Jesus, der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Geschäftsführer des ECSA
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Dieses Jahr stand die HALTESTELLE unter dem Motto „behind the scenes“. Es war richtig was los, auf der HALTESTELLE 25 in Bergwitz und über 200 Leute haben eine richtig gute Zeit mit wertvollen Inputs, witzigen Episoden, cooler Musik, durchwachsenen aber letztlich voll passendem Wetter in einer faszinierenden Stimmung erlebt. Überzeug dich selbst:
Dieses Vorhaben wurde mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt.
Als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe nach § 75 SGB VIII (KJHG)
wird der ECSA vom Land Sachsen-Anhalt gefördert und bedankt sich für
diese Unterstützung.
Ein guter Freund von mir promoviert gerade in Physik. Wenn er von seinen Themen erzählt – von Gravitation, schwarzen Löchern und dem Rest des Universums – bin ich ziemlich schnell raus. Ich finde es spannend, keine Frage. Aber verstehen? Schwierig. An einem bestimmten Punkt sitze ich einfach nur noch da und denke mir: „Krass. Was es alles gibt.“ Ob das alles stimmt, kann ich selbst gar nicht beurteilen. Dafür fehlt mir das Know-how. Also bleibt mir nichts anderes, als ihm zu vertrauen. Und darauf zu bauen, dass in der Wissenschaft alles nochmal von anderen geprüft wird, bevor es veröffentlicht wird. Peer-Review heißt das: Menschen, die sich richtig gut auskennen, werfen einen kritischen Blick auf die Arbeit. Fehler, blinde Flecken und unsaubere Argumente werden aufgedeckt – und erst wenn alles solide ist, wird das Ganze wirklich ernst genommen.
Für mich steckt in diesem Prinzip eine starke Wahrheit: Auf der Suche nach dem, was wirklich zählt, sollten wir nicht allein unterwegs sein. Es passiert schneller, als man denkt, dass man sich in seinen eigenen Ideen verheddert oder die Perspektive verliert. Manchmal braucht es jemanden, der ehrlich nachfragt, einen Gedanken hinterfragt oder hilft, die Dinge wieder gerade zu rücken. Gerade heute, in einer Zeit, in der ständig von „Fake News“ und „Medienkompetenz“ die Rede ist, ist das wichtiger denn je. Es ist leicht, sich im Internet in die verrücktesten Theorien einzugraben – und genug Bestätigung dafür zu finden. Und auch im christlichen Bereich gibt es ein riesiges Angebot: Zeugnisse, Podcasts, Predigten, Worship- Events, Livestreams und, und, und. Für jeden Stil und jede Meinung ist etwas dabei. Das ist einerseits richtig stark – weil es zeigt, wie lebendig und vielseitig Glaube heute ist. Aber es fordert uns auch heraus: Wie gehen wir damit um? Wie behalten wir den Überblick? Und wie unterscheiden wir zwischen dem, was wirklich gut und gesund ist, und dem, was vielleicht gut klingt, aber am Ende leer bleibt? „Prüfet alles, behaltet das Gute“ – Paulus hat es einfach auf den Punkt gebracht. Er ruft uns auf, nicht alles sofort zu glauben, sondern ehrlich hinzuschauen. Zu prüfen. Zu hinterfragen. Und dann bewusst das Gute zu behalten – das, was uns näher zu Gott bringt, was Liebe, Hoffnung und echtes Leben wachsen lässt. Zum Glück sind wir nicht auf uns allein gestellt. Wir haben die Bibel als Grundlage. Wir haben den Heiligen Geist, der uns leitet. Und wir haben einander – Freunde, Mentoren, Gemeinden – die uns helfen, dran zu bleiben und auf Kurs zu bleiben. Lasst uns gemeinsam Gedankenanstöße und Perspektiven finden, die wir auf unseren Weg mitnehmen können. Nicht als fertige Antworten, sondern als Einladung zum Prüfen, Entdecken und Wachsen. Viel Spaß beim Lesen – und bleib offen für das Gute!
2. Vorsitzender des ECSA
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Du liebst es, wenn andere groß rauskommen, ermutigt werden, in ihrer Persönlichkeit und im Glauben wachsen und ihr Potenzial entfalten?
Dann kann ONE²ONE das Richtige für dich sein.
Unter ONE²ONE bieten wir Mentoring-Seminare an, die sich sowohl an Personen richten, die mit Mentoring beginnen, als auch an solche, die bereits eigene Erfahrungen haben. Die Seminare vermitteln wichtige Grundlagen sowie viele kreative Methoden für jede Form von Begleitung.
Im Mentoring Crashkurs erfährst du:
was Mentoring ist
wie eine Mentoringbeziehung gestaltet werden kann
wie Mentoring als Support für die Persönlichkeitsentwicklung, das Glaubenswachstum und die Mitarbeit dient
welche Methoden und Tools es für die Begleitung einzelner Personen gibt
Zusätzlich gibt es auch einen zweitägigen Mentoring-Grundkurs, der ganz klassisch von Angesicht zu Angesicht stattfindet.
Weitere Informationen zu den Grund- und Crashkursen erhaltet ihr direkt beim EC Deutschland – Jugendverband „Entschieden für Christus“, der die Kurse veranstaltet. Dort könnt ihr euch auch anmelden.