Du liebst es, wenn andere groß rauskommen, ermutigt werden, in ihrer Persönlichkeit und Glauben wachsen sowie ihr Potenzial entfalten? Dann kann ONE2ONE das richtige Seminar für dich sein. Das Mentoring-Seminar vermittelt wichtige Grundlagen sowie viele kreative Methoden für jede Form von Begleitung.
Referent: Bernd Pfalzer / Referent für Beratung & Begleitung vom Dt. EC Verband in Kassel
Für die Veranstaltung wurde eine Frist zur Erreichung der Mindestanzahl TN festgelegt, aber es wurde kein Wert angegeben.
Thema: Geistliche Ausrichtung – „Nicht nur wir, sondern Gott!“
Es ist mal wieder so weit, das neue Jahr hat begonnen, die guten Vorsätze sind gefasst? Oder vom letzten Jahr nach unten korrigiert?! Warum nimmt man eigentlich gute Vorsätze auf sich? Warum steckt man sich herausfordernde Ziele oder sagt: „Challenge accepted!“ besonders häufig am Anfang eines neuen Jahres? Möchten wir den Schwung des neuen Jahres nutzen und uns dran hängen?! Aber wie oft bremsen uns im Alltag des neuen Jahres die alten Probleme und aus guten Vorsätzen werden gescheiterte Versuche…?
Wir wollen etwas verändern, uns bewegen, schön und gut, aber wohin soll denn die Reise gehen? Welche Richtung, welche Ausrichtung, fassen wir ins Auge? Habe ich mir ein Ziel gesetzt, mache ich mich auf den Weg, über Berge und durch Täler. Wenn ich dann zeitweise mein Ziel nicht im Blick habe, dann ist es besonders wichtig, die Richtung beizubehalten. Mit der falschen Ausrichtung geht es leicht am Ziel vorbei und man merkt es vielleicht nicht mal.
Wenn ich mir persönliche Ziele setze, dann habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass ich diese eher erreiche, wenn ich damit nicht allein bleibe. Ich erzähle Anderen von meinen Plänen, lasse mich motivieren oder auf dem Weg begleiten. Und ich tue gut daran, hier Gott nicht aus dem Blick zu verlieren. Er ist kein pauschaler Wunscherfüller oder Erfolgsgarant, aber der Wegbegleiter, der mir Fähigkeiten und Grenzen aufzeigen kann. Und er lässt mich auch beim Scheitern nicht im Stich, will trösten, aufbauen und neu motivieren.
Aber was hat das Ganze mit geistlicher Ausrichtung zu tun und worum geht es dabei? Im Duden steht: „Geistlich“ bezieht sich auf die Religion, den kirchlichen und gottesdienstlichen Bereich betreffend! Und in Verbindung mit Ausrichtung ergibt sich dann der Blick auf die religiösen Ziele, den Zweck unserer gemeindlichen Veranstaltungen. Also welcher Botschaft, welchem Zweck dient das Angebot?
Die Ausrichtung unserer christlichen Arbeit im EC und anderen Werken orientiert sich an Gottes Auftrag für seine Nachfolger. Dieser sogenannte Missionsauftrag steht in Matthäus 28 Vers 19ff: „So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe.“
Soweit der Auftrag:
„Macht zu Jüngern alle Völker“, für die Nachfolge Jesu gibt es keine Ausschlusskriterien!
„Tauft sie auf den Namen“ des dreieinigen Gottes, Zugehörigkeit/ Verbindlichkeit gibt ein Zuhause!
„Lehrt sie alles halten“, Bildung und Befähigung schafft Wissen und Unabhängigkeit!
Und verbunden mit diesem Auftrag gab Jesus seinen Jüngern auch ein Versprechen, was bis heute gilt: „Und siehe ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.“ (Mt. 28,20)
Gott baut an seinem Reich, auch wenn er uns dafür nicht bräuchte, nimmt er uns mit hinein in seine Pläne und Ideen. Er lädt uns ein zu einem Leben „Entschieden für Christus“!
Mit dabei: Tracy Halstead (Referentin beim GVSA e.V. Altmark Ost) Benjamin Rönsch (Jugendreferent ECSA e.V.) Liveband u.v.m. Fragen? Dann melde dich unter: info@ecsa.de oder christian.fiedelak@ecsa.de
Termine:
28. Januar 18:30 Uhr – Lossa
30. Januar 18:30 Uhr – Magdeburg (Burchardstraße 20, 39114 Magdeburg)
„Es gibt Tage da verliert man und dann gibt es Tage da gewinnen die Anderen!“ Manchmal fühlt sich dein Leben vielleicht so an! Oder bist du der klassische Gewinnertyp, für den an jeder Ecke ‘nen Zehner auf der Straße liegt, es in der Schule oder beim Studium immer volle Punktzahl gibt und nebenbei gewinnst du noch VIPTickets zum nächsten Auftritt deines Idols?!
Wenn ich mir z. B. im Supermarkt die Leute am Lottoschalter ansehe, dann entsteht bei mir nicht der Eindruck, hier wird regelmäßig zum Gewinnen gespielt. Stattdessen wird Woche für Woche nur Geld eingezahlt. Klar spielt hier jedes Mal die Hoffnung mit, der millionste Spieler zu sein, der das Glückslos zieht oder mit 6 Richtigen den Jackpot abräumt. Mein Eindruck bleibt, am Lottoschalter treffen sich in der Regel nicht die Gewinner der letzten Spielrunden, sondern die Verlierer der Vorwochen immer wieder.
Fürs Gewinnen gibt es keine Flatrate, so stellte die deutsche Nationalmannschaft schon kurz nach dem WM-Sieg 2014 fest. Der Titel bringt im nächsten Spiel keine Extrapunkte, wenn man da keine Tore schießt, verliert man. Und dieses Jahr … auch ein Sieg im letzten Spiel der Vorrunde … bedeutet für die deutschen Spieler erneut nur die frühzeitige Heimreise. Was für mich hier den Vergleich mit Mannschaftssportarten interessant macht, ist die Tatsache, dass individuelle Leistungen für ein Team zwar den Unterschied machen können, aber ein Sieg (oder auch eine Niederlage) letztlich nur als Mannschaft erzielt wird. Auch ein Stürmer der eine 100%ige Trefferquote hätte, kann ohne Passgeber, Abwehr und Torhüter kein Spiel gewinnen. In unseren Jugendgruppen gibt es ebenfalls unterschiedliche „Positionen“ zu besetzen. Und auch wenn die Mannschaft oft deutlich kleiner ausfällt, ist es gut, miteinander unterwegs sein zu können.
In Matthäus 18,20 steht: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Damit ist das Beste hier klar beschrieben, wir alle haben in Jesus einen „Superstar“ in der Mannschaft und mit ihm gemeinsam tatsächlich immer gewonnen. Egal wie erfolgreich unser Kreis nach außen wirkt oder wie klein und unscheinbar wir uns selbst einschätzen, Gott hat die Möglichkeit, durch uns hindurch in unsere Umwelt zu wirken.
Oft ist diese Wirkung nicht unmittelbar zu sehen. Es gab und gibt sicher nicht nur bei mir Zeiten, die den Eindruck erwecken, dass ein Tiefschlag den nächsten jagt. Und genau hier dürfen wir nicht nur hoffen, sondern Glauben und Vertrauen! Jesus bleibt uns treu, mit ihm wird jede scheinbare Niederlage letztlich doch zum Sieg, Matthäus schreibt dazu: „… die Letzten werden die Ersten sein.“ (Kap.19,30). Darum feiern wir jedes Jahr zu Weihnachten, wie Gott Mensch wird und uns einlädt zum Leben „Entschieden für Christus“!
Montags früh, 7:30 Uhr in der Schule oder im Büro vorm Rechner heißt es plötzlich „Konzentrieren“, vielleicht steht eine Klassenarbeit an oder ein komplexer Arbeitsauftrag. Da musst du deine Aufmerksamkeit ordentlich zusammennehmen! Andere Berufsgruppen sind rund um die Uhr aktiv und beginnen ihren Arbeitstag noch deutlich eher, Pflegekräfte z. B. sind bereits seit fast zwei Stunden konzentriert zu Gange und ein paar freundliche Worte für ihre Pflegebedürftigen sollten da natürlich auch nicht fehlen! Busfahrer, Lokführer, Flugkapitäne sitzen konzentriert hinter ihrem Steuer und versuchen alle Passagiere unversehrt ans Ziel zu bringen.
Konzentration begegnet uns aber auch in der Chemie, als Anteil oder Gehalt bestimmter Stoffe. So misst beispielweise die CO?-Ampel in der Schule nicht die Konzentration der Schülerinnen und Schüler, sondern den CO?-Anteil in der Raumluft. Auf meiner Flasche Apfelsaft findet sich eine Angabe über den Fruchtgehalt, die Konzentration des Saftes. Medikamente sind oft das Konzentrat eines bestimmten Wirkstoffes und schon wenige Tropfen reichen zur Behandlung.
Der Begriff der Konzentration steht also für einen Prozess etwas zu bündeln. Hier können einerseits unsere Gedanken, andererseits bestimmte Stoffe gemeint sein. Im Ergebnis geht es darum, das „Wichtigste“ herauszuholen. Es gilt ungeordnetes zu sortieren oder Wirkstoffe herauszulösen.
Wenn wir in die Bibel schauen, können wir auch nicht auf einen Blick alles erfassen. Es gibt spannende und überraschende Geschichten, besondere Persönlichkeiten und Erfahrungen werden vorgestellt. Es in den sich dort sogar prozesshafte Beschreibungen solcher Konzentrationsphasen. Mose begibt sich allein auf den heiligen Berg und erhält dort als „Konzentrat“ die Zehn Gebote. Bevor Jesus verhaftet wurde, durchlief er einen Konzentrationsprozess, weil er um die schwere seines Weges wusste. Jesus feierte Abendmahl mit seinen Jüngern, ging mit einigen von ihnen zusammen in den Garten Gethsemane und dann noch mehrfach ins Zwiege- spräch mit seinem Vater. So bereitete sich Jesus auf seine Verhaftung und Hinrichtung vor, er war bereit sein Leben für die Schuld der Welt zu geben.
Jesus ist auferstanden und schenkt uns das ewige Leben, das ist das Konzentrat des christlichen Glaubens! Diese mutmachende Botschaft möchte der EC bei dir vor Ort, im Land und für jeden einzelnen Menschen erlebbar machen. Es geht darum miteinander in Gemeinschaft zu kommen, Alltag zu teilen und den eigenen Glauben zu entdecken. Unsere Treffen vor Ort sollen die Konzentration auf die christliche Botschaft fördern und ermöglichen ein Leben „Entschieden für Christus“!